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ISLAND

Alles Wissenswerte für Ihre Reise

Mit dem Reisemobil nach Island: Das müssen Sie zu Umweltzonen, Gewicht, Wildcamping und Oldtimern wissen

Eine Reise mit dem eigenen Reisemobil nach Island – und vielleicht sogar mit einem Oldtimer – ist ein besonderes Abenteuer. Vulkanlandschaften, Wasserfälle, Gletscher und weite Landschaften machen die Insel im Nordatlantik zu einem außergewöhnlichen Reiseziel.

Gleichzeitig unterscheiden sich Verkehrsregeln, Infrastruktur und Campingmöglichkeiten in einigen Punkten deutlich vom europäischen Festland. Wer mit dem Wohnmobil oder Camper nach Island reist, sollte sich daher frühzeitig mit den wichtigsten Besonderheiten vertraut machen. Da sich Vorschriften und Gebühren ändern können, empfiehlt es sich, vor Reiseantritt zusätzlich die aktuellen Informationen der isländischen Behörden, Campingplatzbetreiber und der Fährgesellschaft zu prüfen.


Umweltzonen

Nach derzeitigem Stand gibt es in Island keine Umweltzonen, wie sie beispielsweise aus Deutschland oder Frankreich bekannt sind.

Umweltplaketten oder bestimmte Euro-Abgasnormen spielen für die Einreise mit dem Reisemobil daher üblicherweise keine Rolle. Dies gilt grundsätzlich sowohl für moderne Fahrzeuge als auch für historische Reisemobile mit H-Kennzeichen.


Gewicht, Fahrzeugklassen & Maut

Island hat sein System zur Finanzierung der Straßeninfrastruktur angepasst. Für Fahrzeuge werden inzwischen kilometerabhängige Straßennutzungsgebühren erhoben. Die genaue Ausgestaltung, Registrierung und Abrechnung kann sich ändern und sollte vor Reiseantritt bei den zuständigen Stellen geprüft werden.

Wer mit dem eigenen Fahrzeug per Fähre nach Island reist, erhält häufig bereits im Vorfeld Informationen zur Registrierung und den geltenden Vorgaben.

Das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs spielt dabei eine wichtige Rolle. Die bekannte Grenze von 3,5 Tonnen kann unter anderem Einfluss auf Gebühren, Fähren, bestimmte Straßen oder einzelne Gewichtsbeschränkungen haben.

 

Tipp zur Fährbuchung

Achten Sie bei der Fährbuchung darauf, dass Fahrzeuglänge, Höhe und Gewicht den Angaben in den Fahrzeugpapieren entsprechen. Abweichungen können bei der Abfertigung zu Rückfragen führen.

 

Temporäre Einfuhr des Fahrzeugs

Touristen dürfen ihr im Heimatland zugelassenes Fahrzeug grundsätzlich vorübergehend nach Island einführen. Die jeweils gültigen Fristen und Bedingungen sollten vor Reiseantritt geprüft werden.

Für Oldtimer gelten dabei in der Regel keine besonderen Sonderbestimmungen allein aufgrund ihres historischen Status. Maßgeblich sind Zulassung, Versicherungsschutz und die Einhaltung der allgemeinen Einreisevorschriften.


Reisen mit Oldtimer-Reisemobil

Island übt auf viele Besitzer historischer Reisemobile einen besonderen Reiz aus. Dennoch sollten die Anforderungen an Fahrzeug und Technik nicht unterschätzt werden.

 

Ersatzteile

Werkstätten sind vor allem in Reykjavík, Akureyri und größeren Orten vorhanden. Spezifische Ersatzteile für ältere Fahrzeuge sind jedoch häufig nicht kurzfristig verfügbar.

Empfehlenswert ist daher die Mitnahme wichtiger Verschleißteile, beispielsweise:

  • Keilriemen
  • Sicherungen
  • Leuchtmittel
  • Filter
  • Schläuche
  • fahrzeugspezifische Verschleißteile

 

Steinschlag

Auch wenn die Ringstraße überwiegend asphaltiert ist, verlaufen viele Nebenstraßen über Schotter. Aufgewirbelte Steine können Lack, Scheinwerfer oder Windschutzscheiben beschädigen. Ein zusätzlicher Schutz empfindlicher Fahrzeugbereiche kann sinnvoll sein.

 

Technische Vorbereitung

Wind, Feuchtigkeit, Salzluft und lange Fahrstrecken stellen hohe Anforderungen an ältere Fahrzeuge. Vor der Reise empfiehlt sich daher eine gründliche technische Durchsicht.


Parken, Übernachten & Wildcamping

 

Wildcampen

Das Übernachten mit motorisierten Fahrzeugen außerhalb ausgewiesener Campingplätze ist in Island stark eingeschränkt.

Insbesondere in Nationalparks, Naturschutzgebieten oder auf privatem Grund können zusätzliche Einschränkungen gelten. In der Praxis nutzen die meisten Reisemobilreisenden offizielle Campingplätze.

Eine Ausnahme kann bestehen, wenn der Eigentümer eines Grundstücks ausdrücklich zustimmt.

 

Campingplätze

Das Campingplatznetz ist sehr gut ausgebaut. Selbst in abgelegenen Regionen finden sich meist Übernachtungsmöglichkeiten.

Viele Plätze sind unkompliziert organisiert und können häufig auch spät am Abend angefahren werden.

Je nach Campingplatz erfolgt die Bezahlung:

  • an der Rezeption

  • über Automaten

  • per App

  • direkt beim Platzwart

Außerhalb der Hauptreisezeit ist häufig keine Reservierung erforderlich. In der Hochsaison kann eine Vorabreservierung bei beliebten Plätzen sinnvoll sein.

 

Camping Card

Für längere Aufenthalte kann die isländische Camping Card interessant sein.

Sie ermöglicht die Nutzung zahlreicher teilnehmender Campingplätze zu einem Pauschalpreis. Ob sich die Karte lohnt, hängt von Reisedauer, Route und den gewünschten Campingplätzen ab. Da Preise und teilnehmende Plätze regelmäßig angepasst werden können, empfiehlt sich eine aktuelle Prüfung vor Reisebeginn.

 

Parken

Tagsüber darf auf ausgewiesenen Parkplätzen, Rastplätzen und befestigten Flächen geparkt werden, sofern keine örtlichen Verbote bestehen.

Besondere Vorsicht gilt beim Verlassen markierter Straßen und Wege. Die empfindliche Natur Islands steht unter besonderem Schutz. Moosflächen benötigen oft Jahrzehnte zur Regeneration. Fahrzeuge sollten daher ausschließlich auf dafür vorgesehenen Flächen bewegt und abgestellt werden.

 

Kostenpflichtige Parkplätze

An vielen bekannten Sehenswürdigkeiten sind Parkplätze kostenpflichtig.

Die Abrechnung erfolgt häufig über:

  • Apps

  • Webseiten

  • Automaten

  • automatische Kennzeichenerfassung

Das Kennzeichen sollte dabei exakt eingegeben werden. Bei deutschen Oldtimern empfiehlt sich die Eingabe inklusive „H“.


Wichtige Verkehrsregeln

 

Die Ringstraße

Die Ringstraße (Route 1) führt auf rund 1.300 Kilometern einmal um die Insel und verbindet die meisten größeren Orte sowie zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Sie ist weitgehend asphaltiert und bildet für die meisten Reisemobilreisenden die ideale Grundlage einer Islandreise.

Dennoch können Wetterbedingungen, Baustellen, Schotterabschnitte oder starke Winde die Fahrt erschweren. Straßen- und Wetterinformationen sollten daher regelmäßig geprüft werden.

 

F-Straßen und Hochland

Die sogenannten F-Straßen sind saisonal geöffnete Hochlandpisten und deutlich anspruchsvoller als normale Straßen.

Für ihre Befahrung sind geeignete Fahrzeuge erforderlich. Dabei spielen unter anderem Bodenfreiheit, Bereifung, Fahrzeuggewicht, technische Ausstattung und die aktuellen Straßenverhältnisse eine Rolle.

Viele F-Straßen enthalten:

  • grobe Schotterabschnitte

  • starke Bodenwellen

  • steile Passagen

  • Flussdurchfahrten (Furten)

Für klassische Reisemobile und die meisten Oldtimer-Wohnmobile sind solche Strecken in der Praxis meist nicht geeignet.

 

Achtung bei Furten

Flussdurchfahrten gehören zu den größten Risiken im isländischen Hochland. Wasserstände können sich innerhalb kurzer Zeit verändern.

Wer unsicher ist, sollte auf eine Durchfahrt verzichten. Schäden durch Wassereintritt werden von Versicherungen häufig ausgeschlossen oder nur eingeschränkt übernommen.

 

Wetter und Wind

Viele Reisende rechnen vor allem mit Kälte. Tatsächlich stellt häufig der Wind die größere Herausforderung dar.

Starke Böen können hohe Reisemobile erheblich beeinflussen. Besonders auf Brücken, Küstenstraßen oder offenen Hochebenen sollten Windwarnungen ernst genommen werden. Bei entsprechenden Wetterwarnungen kann es sinnvoll sein, die Weiterfahrt zu verschieben.

 

Autotüren festhalten

Beim Öffnen der Fahrzeugtüren sollten diese stets gut festgehalten werden. Starke Windböen können erhebliche Schäden verursachen.

 

Lichtpflicht

In Island muss auch tagsüber mit eingeschaltetem Licht gefahren werden.

Bei älteren Fahrzeugen empfiehlt sich ein zusätzlicher Kontrollblick beim Verlassen des Fahrzeugs, um eine Entladung der Starterbatterie zu vermeiden.


Praktische Reisehinweise

 

Aktuelle Straßen- und Wetterinformationen

Während der Reise empfiehlt es sich, Straßen- und Wetterinformationen regelmäßig zu prüfen.

Besonders wichtig sind:

  • Straßensperrungen

  • Windwarnungen

  • Hochwasser

  • Schneefälle außerhalb der Sommermonate

  • Öffnung und Schließung von Hochlandstrecken

 

Tanken

Entlang der Ringstraße ist die Kraftstoffversorgung meist problemlos.

In dünn besiedelten Regionen wie

  • den Westfjorden,

  • Teilen Ostislands,

  • abgelegenen Hochlandregionen

können Tankstellen jedoch deutlich weiter auseinanderliegen.

Viele erfahrene Island-Reisende orientieren sich deshalb an der Faustregel, bereits bei halbvollem Tank nachzutanken.

 

Kreditkarte und PIN

Viele Tankstellen arbeiten automatisiert. Eine Kredit- oder Debitkarte mit PIN ist deshalb sehr hilfreich.

Je nach Anbieter kann bei der Auswahl „Volltanken“ vorübergehend ein höherer Betrag reserviert werden. Manche Reisende wählen deshalb lieber einen festen Tankbetrag.

 

Einkaufen

Island zählt zu den teureren Reiseländern Europas.

Wer Kosten sparen möchte, kauft häufig bei den Supermarktketten:

  • Bónus

  • Krónan

Kleinere Dorfläden und Tankstellen sind oft deutlich teurer.

 

Alkohol

Alkoholische Getränke mit höherem Alkoholgehalt werden überwiegend über die staatlichen Fachgeschäfte „Vínbúðin“ verkauft.

Da die Öffnungszeiten teilweise eingeschränkt sein können, lohnt sich eine frühzeitige Planung entsprechender Einkäufe.

 

Modernes Reisemobil oder Oldtimer?

Die grundlegenden Regeln gelten unabhängig vom Alter des Fahrzeugs.

Moderne Reisemobile bieten häufig Vorteile bei:

  • Ersatzteilversorgung

  • Pannenhilfe

  • Heiztechnik

  • Batteriekapazität

  • Solaranlagen

  • Fahrkomfort

Oldtimer punkten dagegen mit Charakter, Individualität und einem besonderen Reiseerlebnis.

Wer realistisch plant, sein Fahrzeug gut vorbereitet und Wetter sowie Straßenbedingungen respektiert, kann Island mit beiden Fahrzeugtypen sicher und eindrucksvoll bereisen.


FAZIT

Island zählt zu den faszinierendsten Reisezielen Europas für Reisemobilreisende. Die Ringstraße ermöglicht eine vergleichsweise unkomplizierte Umrundung der Insel, während das Hochland deutlich höhere Anforderungen an Fahrzeug und Fahrer stellt.

Wer aktuelle Informationen berücksichtigt, Wetter- und Straßenbedingungen im Blick behält, die Natur respektiert und ausreichend Zeit einplant, schafft gute Voraussetzungen für eine gelungene Reise – unabhängig davon, ob Sie mit einem modernen Wohnmobil oder einem Oldtimer unterwegs sind.

Rechtlicher Hinweis

Verkehrs-, Umweltzonen-, Park- und Campingvorschriften können sich ändern und werden teilweise regional oder kommunal geregelt. Ebenso können sich Einreisebestimmungen, Sicherheitslagen sowie offizielle Reise- und Sicherheitshinweise kurzfristig ändern. Informieren Sie sich daher vor jeder Reise über die aktuellen Reisewarnungen und Sicherheitshinweise der zuständigen Behörden und offiziellen Informationsportale.

Trotz sorgfältiger Recherche kann keine Gewähr für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben übernommen werden. Informieren Sie sich vor Reiseantritt zusätzlich bei den zuständigen Behörden und offiziellen Informationsportalen über die aktuelle Rechtslage sowie die geltenden Reise- und Sicherheitsbestimmungen.

THOMAS

Technikfreund on Tour



THOMAS' REISETIPPS KOMPAKT

Gesetzlich vorgeschrieben

  • Führerschein & Ausweisdokumente: Für die Einreise und das Führen des Fahrzeugs genügt ein nationaler Führerschein (z. B. aus Deutschland/EU). Zusätzlich ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass erforderlich.

  • Fahrzeugpapiere: Bei der Anreise mit dem eigenen Camper per Fähre werden die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) sowie die Grüne Versicherungskarte als Nachweis des Haftpflichtschutzes im Ausland benötigt. Bei Mietfahrzeugen stellt die Vermietung diese Unterlagen bereit.

  • Warndreieck: Ein Warndreieck gehört zur gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsausstattung im Fahrzeug und dient der Absicherung einer Pannen- oder Unfallstelle.

  • Verbandskasten: Ein Verbandskasten muss mitgeführt werden. Achten Sie darauf, dass das Ablaufdatum der Inhalte gültig ist.

  • Warnwesten: Warnwesten gehören zur vorgeschriebenen Sicherheitsausstattung. Empfehlenswert ist eine Warnweste pro Mitfahrer, griffbereit im Fahrerhaus.

  • Abblendlicht-Pflicht: In Island muss das Abblendlicht 24 Stunden am Tag eingeschaltet sein – auch während der hellen Sommermonate. Prüfen Sie vor Reisebeginn, ob Ersatzglühbirnen an Bord sind.

  • Zollbestimmungen für Lebensmittel: Pro Person dürfen maximal 3 kg Lebensmittel nach Island eingeführt werden. Die Einfuhr von rohem Fleisch (z. B. Salami, ungekochter Schinken), rohen Eiern und ungekochter Milch ist strengstens verboten.

Empfohlen für eine entspannte Reise

  • Wind- und wasserdichte Außenjacke & -hose: Eine wind- und wasserdichte Kombination schützt zuverlässig vor dem wechselhaften Wetter. Wegen des häufig starken Windes sind Regenschirme kaum nutzbar.

  • Thermo-Unterwäsche (Merinowolle): Thermo-Unterwäsche aus Merinowolle hält angenehm warm und bleibt auch bei mehrtägiger Nutzung geruchsarm.

  • Fleece- oder Islandwollpullover: Ein Fleece- oder Islandwollpullover eignet sich als wärmende Mittelschicht und sorgt bei kühlen Temperaturen für zusätzlichen Komfort.

  • Feste, wasserdichte Wanderschuhe: Wasserdichte Wanderschuhe mit gutem Profil bieten sicheren Halt auf rutschigen Wegen, beispielsweise an Wasserfällen oder auf Vulkanboden.

  • Mütze, Schal und Handschuhe: Auch im Sommer können die Temperaturen auf knapp über 0 °C sinken. Mütze, Schal und Handschuhe sorgen dann für zusätzlichen Kälteschutz.

  • Kreditkarte (mit PIN): Eine Kreditkarte mit PIN ist im Alltag nahezu unverzichtbar, da in Island selbst kleinste Beträge meist bargeldlos bezahlt werden. Besonders Tankautomaten verlangen in der Regel die Eingabe der PIN.

  • Schlafmaske: Eine Schlafmaske erleichtert im Sommer das Schlafen im Wohnmobil, da es während der Mitternachtssonne nachts nicht dunkel wird.

  • Badesachen & Mikrofaserhandtuch: Badesachen und ein Mikrofaserhandtuch sind praktisch für Besuche in den zahlreichen thermalen Quellen und beheizten Freibädern. Das schnelltrocknende Handtuch reduziert zusätzlich Feuchtigkeit im Camper.

  • Wiederbefüllbare Wasserflasche: Mit einer wiederbefüllbaren Wasserflasche können Sie das hochwertige Leitungswasser nutzen und auf Wasser in Plastikflaschen verzichten.

  • Powerbank & USB-Adapter für den Zigarettenanzünder: Eine Powerbank sowie ein USB-Adapter für den Zigarettenanzünder ermöglichen das Laden von Handy und Kamera auch unterwegs unabhängig von einer externen Stromquelle.


FAQ – Island

Gibt es in Island Umweltzonen für Wohnmobile?

+
Nach derzeitigem Stand gibt es in Island keine Umweltzonen. Umweltplaketten oder bestimmte Euro-Abgasnormen spielen für die Einreise üblicherweise keine Rolle.

Fallen in Island Straßennutzungsgebühren an?

+
Ja. Für Fahrzeuge werden inzwischen kilometerabhängige Straßennutzungsgebühren erhoben. Registrierung und Abrechnung sollten vor Reiseantritt geprüft werden.

Sind F-Straßen für Wohnmobile geeignet?

+
F-Straßen sind Hochlandpisten mit anspruchsvollen Streckenverhältnissen. Für klassische Reisemobile und die meisten Oldtimer-Wohnmobile sind sie in der Praxis meist nicht geeignet.

Ist Wildcampen mit dem Wohnmobil erlaubt?

+
Das Übernachten mit motorisierten Fahrzeugen außerhalb ausgewiesener Campingplätze ist stark eingeschränkt. Eine Ausnahme kann bestehen, wenn der Grundstückseigentümer ausdrücklich zustimmt.

Benötige ich für Tankstellen eine PIN?

+
Viele Tankstellen arbeiten automatisiert. Eine Kredit- oder Debitkarte mit PIN ist deshalb hilfreich.

Muss ich auch tagsüber mit Licht fahren?

+
Ja. In Island muss auch tagsüber mit eingeschaltetem Licht gefahren werden.

Gibt es Besonderheiten für Oldtimer?

+
Besondere Sonderbestimmungen aufgrund des historischen Status bestehen in der Regel nicht. Empfehlenswert sind jedoch eine gründliche technische Vorbereitung sowie die Mitnahme wichtiger Ersatz- und Verschleißteile.

Lohnt sich die Camping Card?

+
Für längere Aufenthalte kann die Camping Card interessant sein. Ob sie sich lohnt, hängt von Reisedauer, Route und den gewünschten Campingplätzen ab.

AUSRÜSTUNG ISLAND

Erstellt: 01.07.2026

Letzte Änderung: 01.07.2026