Gasversorgung

Reisemobil - Heizen während der Fahrt

Soll die an Bord befindliche Gasheizung auch während der Fahrt das Fahrzeug mit Wärme versorgen, müssen spezielle Sicherheitseinrichtungen vorhanden sein, die bei einem Verkehrsunfall den Gasaustritt verhindern. Die Kombination aus einer Schlauchbruchsicherung für die Hochdruck-Schlauchleitung und einem mechanischen Crash-Sensor für die Rohrleitung überwacht die Flüssiggasinstallation permanent. Der Anschluss an die Gasflasche erfolgt mit der länderspezifischen Schlauchbruchsicherung und einer Hochdruck-Schlauchleitung, ohne dass der Niederdruckregler gewechselt werden muss. Zwischen Schlauchleitung und Niederdruckregler sitzt ein Gasfilter, der die angeschlossenen Armaturen und Geräte vor Verschmutzungen schützt.

Caravan und Reisemobil

Die Montage des Niederdruckreglers erfolgt direkt an die Gasflasche. Die Mitteldruck-Schlauchleitung stellt die Verbindung zur Versorgungsleitung des Fahrzeuges her. Um das Reisen durch Europa mit seinen unterschiedlichen Flaschenanschlüssen zu erleichtern, empfehlen wir einen Niederdruckregler mit Wandhalterung. Der Anschluss an die Gasflasche erfolgt mit der länderspezifischen Hochdruck-Schlauchleitung, ohne dass der Niederdruckregler gewechselt werden muss. Mit einer Variant Versorgungsklappe können Gasgeräte, wie Grills oder Kocher, auch außerhalb des Fahrzeugs über die interne Flüssiggasinstallation versorgt werden. Die Verbindung zum Gasgerät erfolgt mit einer Mitteldruck-Schlauchleitung und einer Steckkupplung am Fahrzeug. Der Fahrzeughalter muss keine zusätzlichen Gasflaschen mehr mitführen.

Camping

Was für Privatpersonen beim Umgang mit Flüssiggasanlagen Pflicht ist und was nicht, das regelt das Arbeitsblatt G 612 (A) vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW). Demnach liegt der Versorgungsdruck von Gasgeräten bei 50 mbar und die Schlauchbruchsicherung ist vorgeschrieben, wenn die Schlauchleitung länger als 1500 mm ist.

Flüssiggasanlagen auf Booten

Flüssiggasanlagen auf Booten sind in der EN ISO 10239 genormt. Darin sind die zum Teil extremen Belastungen wie Korrosion, niedrige oder hohe Temperaturen und starke Bewegungen des Bootes berücksichtigt. Wir haben diese Forderungen in unserer Produktauswahl für den Marinebereich umgesetzt. Vor allem der Korrosionsschutz spielt eine entscheidende Rolle. Als Materialien haben wir deshalb nichtrostende Stähle oder Messing verwendet. Andere Metalle schützt ein besonders hochwertiges Lackierverfahren.

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